Leros Lakki - Lipsi, 15,1 nm Mi. 19.04.2023
Quicklinks: Lipsi, Patmos, Patoinos, Arki, Samos  

Die heftigen Böen haben nach gelassen und so segeln wir - anfangs mit gereffter Genua - am Wind Richtung Norden zur kleinen Insel Lipsi.
Begegnung mit dem Tankschiff, das per LKW die Tankstellen der Inseln mit Sprit versorgt.
Kurz vor Lipsi: Der Wind hat nachgelassen und unser 10 PS Bukh Diesel muss helfen.
Wir legen römisch-katholisch mit Heckanker an. Manolis, der Hafenmeister, ist nicht da, und so brauchen wir nicht die 5 € für das Annehmen der Leinen zu zahlen. Später bekommen wir bei ihm Strom und Wasser für 5 €.
Für den Liegeplatz zahlen wir später bei dem Beauftragten des Ortes16,91 € für 4 Tage.
Blick von oben auf den geschützten Hafen von Lipsi. Jetzt in der Vorsaison sind wir an einigen Tagen das einzige Segelboot im Hafen.

Den auf dem Bild hintere Teil des Hagens hat man neu ausgebaut mit vielen Strom- und Wasserterminals. An vielen Stellen finden wir privat  installierte Mooringbojen - wohl für die Motorboote der Einheimischen.
Blick auf den Ort mit seiner imposanten Kirche.

In der Wäscherei zahlen wir für 10 kg Wäsche 10 € incl. Trockenen und Falten.

Duschen würde jetzt 5 € ksoten.
Wir erwandern uns die Insel.
Im Tal hat die Heuernte begonnen.
Wir begegnen nicht nur Ziegen und Schafen sondern auch einer kleinen Jungrinderherde.
Die Panagia tou Charou ist heute leider geschlossen. Wir haben sie 2018 schon mal besucht und Bilder aus dem Inneren gemacht.
Weiter Richtung Südküste treffen wir auf sehr gepflegte Weinberge. Hier wird die alte lokale Rebsorte Fokiano angebaut, ein traditioneller süßer Rotwein mit hohem Alkoholgehalt.
Wir wollen zu Dimitris Ökofarm, die uns seit unserem Besuch 2018 noch in guter Erinnerung ist.

Heute treffen wir leider niemanden an - oder kamen wir außerhalb der Geschäftszeiten?
Die gesamte Anlage scheint nicht sehr gut gepflegt zu sein.
Blick auf die Bucht Kouloura, ein beliebter Ankerplatz im Süden von Lipsi.
Wir wandern zurück Richtung Hafen.
Bei der Bio-Imkerei treffen wir leider auch niemanden an. Schade. Wir hätten gerne Honig direkt vom Erzeuger gekauft.
Das war heute keine erfolgreiche Wanderung: Drei mal standen wir vor verschlossenen Türen - Vorsaison...
Heute haben wir eine Tageswanderung geplant zu einem Kloster, etwa 10 km, teilweise über schmale Pfade. Freitag, 21.4.2023
Zunächst geht es an der Küste lang vorbei an der schönen Kapelle Christou, in deren Untergeschoss jemand zu wohnen scheint.
Dann führt der Weg von der Küste weg Richtung Norden über schmale Ziegenpfade.
Wir verlaufen uns und können den Pfad nicht mehr erkennen. Zudem wird es ziemlich steil, steinig und gestrüppig.
Wir entschließen uns umzukehren.- und stattdessen...
ein erstes Bad zu nehmen. Maria traut sich rein und schwimmt eine Runde. Ich, der Warmduscher, schaffe es bis zu den Waden ins kühle Nass, und schaue dann doch lieber Maria vom Land aus beim Schwimmen zu. Wassertemperatur in der geschützten Bucht ca. 20° Celsius
Maria schwimmt im glasklaren Wasser.
Nachmittags, nach dem täglichen Mittagsschläfchen, wandern wir dann an der Nordküste lang.

Hier fällt uns eine langgezogene Mauer mit Gabionen und einer steinlosen Fläche auf. Eine Bauform, die wir in Griechenland bisher noch nicht gesehen haben.
Wir erfahren, dass hier mit EU-Förderung eine wilde Mülldeponie fachgerecht abgedeckt wurde.

Etwa 500 m davon entfernt, nahe am Ufer, betreibt die Insel seit 2019 eine Meerwasserentsalzungsanlage.
Ziel unserer Wanderung ist die Bucht Platis Gialos mit dem in der Vorsaison noch geschlossenen Restaurant und der kleinen Kapelle Agios Konstantinos.
Unsere Gesamt-Wanderstrecke heute: 13,6 km
Lipsi bei Nacht
Die Karte von Lipsi auf MAPS.ME
mit den Punkten, die wir erwandert haben.
Lipsi - Patmos O. Grikos, 10,2 nm Samstag, 22.4.2023
Eine gemütliche kurze Segeltour zu Insel Patmos
Im Ormos Grikos gehen wir wieder -wie schon des Öfteren - an eine Boje. In der Saison zahlt man dafür 10 € pro Tag. Jetzt in der Vorsaison kommt noch niemand zum Kassieren.
Der Felsen Kalikatsou im Süden der Bucht hat es mir wieder angetan. Es gibt so viele Geschichten über diesen magischen Ort:
Ursprünglich soll er ein Tempel der Aphrodite gewesen sein. Eremiten sollen hier gewohnt haben und auch Seeräuber. Eine unterirdische Verbindung zum Kloster wird auch vermutet.
Den wohl einzigen Zugang zum Felsen finde ich auf der rechten Seite.
historische Treppenstufen erleichtern an manchen Stellen die Besteigung des Felsens.
Maria ist nicht ganz schwindelfrei und bleibt lieber unten.
Berauschende Aussicht von oben in alle Richtungen. In der flachen Lagune rechts im Bild wird über Sommer Salz gewonnen.
Maria hat meinen Aufstieg fotografiert.

Oben auf dem Felsen gibt es übrigens eine Süßwasser-Zisterne, die immer noch funktioniert. Bewohner konnten sich also auch für längere Zeit auf dem Felsen verschanzen bzw. zurückziehen.
Auf dem Weg zum Felsen haben wir den Hinweis auf einen Ökowinzer gefunden. Das Tor ist verschlossen, aber - Dank Marias Neugierde - schauen wir rein und treffen den Verwalter des kleinen Weingutes. Frederico Garzelli. Er ist Italiener und hat in Geisenheim am Rhein Weinbau studiert - an der gleichen Fachhochschule, wo ich seinerzeit Sozialpädagogik studierte! So klein ist manchmal die Welt.
Er lädt uns ein zu einer Betriebsbesichtigung mit Weinprobe am nächsten Tag.

"Patoinos" (wie Patmos, die Insel, und Oinos, der Wein in griechisch) ist ein agro-ökologisches Projekt, das den Weinanbau und auch den Olivenanbau auf Patmos wieder einführen will.

Der Gründer des Projektes ist ein Schweizer mit griechischen Wurzeln: Josef Zisyadis, Theologe, Politiker und Direktor von Slow-food Schweiz. Er gründete einen Verein der Unterstützer und Geldgeber (vor allem Schweizer) und pachtete nach jahrelangen zähen Verhandlungen das alte kleine Weingut vom Kloster.

2 ha werden für den Weinbau genutzt, 1 ha für Olivenanbau und als Biotop für die unterschiedlichsten Gehölze und Kräuter

homepage des Weingutes in englisch.
Es wurden alte griechische Rebsorten gepflanzt: zwei Drittel Assyrtiko (weiß) und ein Drittel Mavrothiriko (rot). Insgesamt werden jährlich ca 7000 Flaschen abgefüllt. Neben dem Rot- und Weißwein gibt es auch einen orangen Assyritiko, gewonnen aus den weißen Trauben mit Maischegärung.

Frederico führt uns durch die Anlagen und wir erfahren viel über den Anbau der Reben im Trockengebiet. Die Reben werden bewusst niedrig gehalten und die Triebe jeder Rebe zusammengebunden, so dass die Trauben eher im Schatten der Reben reifen.
Nur die Junganlagen werden notfalls bewässert mit eigenem Brunnenwasser.
In jeder zweiten Reihe wird der Boden gelockert, in der anderen Reihe wird der natürliche Aufwuchs gemulcht, um die Wasserverdunstung einzuschränken.
Pflanzenschutz gegen Pilze: Schwefel und ganz wenig Kupfer. Die biodynamischen Präparate: Hornmist wird normal eingesetzt, Hornkiesel nur sehr vorsichtig, da die Pflanzen auch so genügend Sonne abbekommen bei 3000 Sonnenstunden im Jahr.

Für die Olivenölherstellung wurde eine neue Presse angeschaft, die auch von anderen kleinen Olivenanbauern genutzt werden darf.

Eine Weinprobe mit Mezedes schließt unseren sehr informativen Besuch ab.

Wir nehmen Wein und Olivenöl mit "nach Hause" zum Boot.

Uns hat der Besuch im Weingut viel Spaß gemacht. Es ist immer schön, Menschen zu treffen, die mit ganzem Herzen hinter einer Sache stehen und auf der gleichen Wellenlänge ticken wie wir.
Wir wollen zu Fuß hoch zum berühmten Johannes-Kloster.
Wir benutzen die Abkürzung über einen steilen, stellenweise beschwerlichen Fußpfad.
Kurz unterhalb des Klosters erreichen wir wieder die "Zivilisation".
Die Mauern des Klosters sind weithin sichtbar. Die Gebäude der Stadt um das Kloster wurden erst später erbaut, als die Gefahr von Piratenüberfällen abgenommen hatte.
Die drei landschaftsprägenden Windmühlen. Die mittlere mit dem restaurierten Mahlwerk haben wir schon mal besichtigt.-heute leider geschlossen.
Blick auf Skala, den Haupthafen der Insel.
Auf dem Weg zum Kloster kommen wir an dem Künstlerhaus vorbei, in dem - in der Saison - Kinder sich an den Wänden verewigen dürfen. In jedem Winter werden die Wände neu gekalkt zur Vorbereitung auf die  Malereien im nächsten Jahr..
Beim Glockenturm des Johannes-Klosters .

Das Kloster haben wir bei unseren letzten Besuchen hier schon ausgiebig beschrieben.
Übrigens mussten wir diesmal Eintritt bezahlen: 5 € pro Person
Unterhalb vom Kloster fällt uns die Kirche mit dem weißen Dach auf: Panagia Diasozousa.
Sie wurde 1599 erbaut und ist der Jungfrau Maria gewidmet.

Der Glockenturm der Kirche.
Wir kommen eigentlich zufällig hier vorbei auf unserem Weg durch die labyrinth-artigen  Gassen der Chora.

Wir werden von einem neugierigen Hund begrüßt - und das "Frauchen" des Hundes schließt uns die Tür zur Kirche auf.
Weitwinkelaufnahme von Marias Handy:
Die Kirche ist innen voll ausgemalt und wir finden eine wundertätige Marien- Ikone, die vom Evangelisten Lukas gemalt worden sein soll.
Zurück zur Ankerbucht geht es wieder über den ehemaligen Eselspfad.
Ormos Grikos mit dem berühmten Felsen
Patmos - Arki,  10,8 nm Mo 24.04.2023
Heute können wir bei frischer Prise fast die ganze Strecke segeln, teilweise mit dem ersten Reff in der Genua.

Wir legen mit Heckanker an in der sehr geschützten Bucht von Arki.
Gegenüber unserer Anlegestelle ein außergewöhnliches Cafe mit Kleider- Boutíque.
Es gibt Mülltrennung auf der Insel und ein Feuerwehrauto aus Österreich.
Blick auf die zwei geschützten Ankerbuchten südlich vom Hafen
Wir wandern in den Süden der Insel. Auffällig sind die kreuz und quer über die Insel verlaufenden Steinwälle mit Gestrüpp"dach". Sie verhindern zuverlässig, dass die Ziegen heimlich ihre Weidefläche wechseln.
Auf  Arki werden die Ziegen ganzjährig auf einer Fläche gehalten. Die Nachbarflächen können sich dann ein oder zwei Jahre von dem Ziegenverbiss erholen.
Tiganakia Beach im Süden der Insel, ein idyllischer kleiner Strand mit Tamarisken. Es gibt sogar eine Dusche.
Wir besuchen den Ziegenhalter am Nordende des Ortes Arki.
Er hält ca 300 Milchziegen. Käse könnten wir am nächsten Tag gegen 9 Uhr bekommen, aber da wollen wir schon wieder los zur nächsten Insel.

Immerhin bekommen wir noch frische Eier von Marianna, die uns freudig wie alte Bekannte begrüßt.
Vorbei an dem geschlossenen Mini Market geht es noch zum Stromversorgungszentrum von Arki: Hier gibt es schon seit Jahren eine Fotovoltaik Anlage. Die Hauptmenge an Strom wird aber immer noch mit Öl und Gas produziert.
Arki - Samos Ormos Marathokampos,  21,2 nm  Di 25.04.2023 
  Heute werden wir bei der Überfahrt nach Samos gut durchgeschaukelt. Die Wellen kommen diffus aus verschiedenen Richtungen und die Segel schlagen im Wind. Wir müssen sie bald wieder wegnehmen und ohne Segel schaukelt die Walkabout  25° nach jeder Seite.
Nach viereinhalb Stunden Schaukelei erreichen wir den Hafen von Marathokampos auf Samos.

Aris, der Betreiber der Werft in Karlovassi, hat den geschützteren Teil dieses Hafen übernommen. Es gibt jetzt dicke Mooringleinen, Duschen und Toiletten. Wasser, Strom und Wlan sind inklusive. In dieser Woche sind auch Waschmaschine und Trockner noch kostenlos zu benutzen. Wir bezahlen bei Stefan, dem deutschen Hafenmeister, 44 € für 5 Tage.
Der äußere Hafen kostet die Hälfte, ist aber offen nach Süden und hat keine Mooringleinen.
Links die äußere, rechts die innere Marina.
Tomas und Paola haben mit ihrer "Simply free" im äußeren Hafenbecken angelegt. In den kommenden Tagen mit Nordwind liegen sie dort sicher.

Zur Zeit sind im Hafen noch nicht alle Stromsäulen benutzbar, aber da Team von Aris arbeitet daran.
Die Wetterberichte sagen für die nächsten Tage Nordwind bis 40 kn voraus mit dem entsprechenden Seegang.
Wir bleiben deshalb ein paar Tage und schauen uns die Insel an. Vieles ist uns schon bekannt von unseren Besuchen auf der Insel 2018 und 2019.
Marathokambos, das Städtchen  oberhalb des Hafens, wollen wir zu Fuß erwandern. Es liegt auf 280 m über dem Hafen Ormos Marathokambos.
Der Ort soll etwa 1000 ständige Bewohner haben. Wir haben kaum jemanden in den engen Gassen getroffen. Vielleicht lag es auch an dem trüben Wetter.
Auf der Platia gibt es einen historischen Brunnen und gegenüber einen kleinen Tante Emma Laden.
Wir finden zwei imposante Kirchen und ein verschlossenes kleines Kloster.
Viele Häuser scheinen nicht mehr bewohnt zu sein, Andere, schön renovierte, wohl nur über Sommer.
An mehreren Häusern in Ormos haben sich Künstler verewigt und altes Handwerk aus dem Ort bildlich dargestellt.
Mit dem Auto über die Insel Samos Sa. 29.04.2023
Von Mirto rentals haben wir ein Auto ausgeliehen  für 24 Stunden von 14 Uhr bis 14 Uhr für 25 €.
So können wir an 2 Tagen unterwegs sein.

Zuerst geht es nach Karlovasi, der zweitgrößten Stadt der Insel mit ca 4000 Einwohnern.

Wir schauen uns die Marina an, die eigentlich nur bei Südwind gefahrlos genutzt werden kann
Jetzt bei Nordwind: Wellen außerhalb der Marina.
Weiter geht die Fahrt an der Nordküste entlang.
In Kokkari, einem schönen Städtchen machen wir halt.  Hier gibt es eine bei Südwind sichere  kleine .Ankerbucht
Weiter geht es nach Samos, der Hauptstadt der Insel mit über 6000 Einwohnern.

Wir essen zu Mittag und füllen dann unsere Vorräte an Bord auf durch einen Einkauf bei Lidl.
Wir fahren an die Südküste und schauen uns Pythagorio an.
Denkmal von Pythagoras, dem Namensgeber der Stadt.

Hier waren wir schon 2018 im Stadthafen und dann in der Marina, um vor dem damals drohenden Medicane sicher zu sein.

Fahrt in die Berge So. 30.04.2023
Sonntag vormittags fahren wir in die Berge im Hintergrund des Bildes.
zuerst in das schöne Bergdorf Kallithea im Nordosten von Samos.
Wir sind die einzigen "Touristen" und unsere Ankunft ist wohl im Dorf bemerkt worden. Als wir vor der Kirche stehen, kommt eine junge Frau und schließt uns das Gotteshaus auf.
Es ist dem hl. Georg geweiht und im Inneren mit liebevoll geschnitzten Holzarbeiten verziert.
Wir finden die alte Waschstelle im Ort. Bis die Touristensaison los geht, wird das sich über Winter angesammelte Laub wohl noch entfernt.
Auf der Fahrt zurück in den Süden am Strand von Limnionas. Hier haben wir 2018 auf dem Weg nach Ikaria drei Tage geankert.
Hauptziel unseres Tagesausfluges ist die Höhle des Pythagoras

Über viele Treppenstufen mit meist intaktem Geländer geht es steil nach oben.
In der oberen von zwei Kapellchen - direkt am Eingang der Höhle - hängt eine Glocke, die des Öfteren von den "Bezwingern" des Berges geläutet wird.
Das Kapellchen Sarantakalliotissas
Die linke Höhle.
Ein Gitter hindert die Besucher am Betreten des abschüssigen Teiles der Höhle.
Die rechte Höhle: Das Begehen ist laut Hinweisschild nur mit guter Ausrüstung und mit einem Führer erlaubt.
Blick von oben auf die kleine Taverne am Parkplatz.

Es gibt eine dritte Höhle (The real Pythagoras Cave). Sie ist nur mit Bergsteiger-Ausrüstung an dem Felsen links im Bild vorbei  zu erreichen.- Darauf verzichten wir gerne...

Nach einem Cafe Frape geht unsere Fahrt weiter.
Ein Blick zurück aus der Ferne auf die Höhlen des Pythagoras.
Suchbild:
Links im Bild kann man den Treppenaufstieg bis zu dem Kreuz neben den Büschen erahnen.
Rechts ist wohl die "Real Pythagoras Cave"
Wieder zurück beim Boot glänzt Maria wieder mit ihren Kochkünsten:
frischer Grünspargel im Schinkenmantel mit Petersilienkartoffeln.
Samos Ormos Marathokampos - Fourni,  19,1 nm Mo. 01.05.2023
Das Wetter hat sich gebessert und wir verlassen die Marina und auch Thomas und Paola mit ihrer "Simply free". Wir werden uns später auf Chios wieder treffen.
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